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Erzieherinnen und Erzieher
Wie werde ich Erzieher/Erzieherin?
Erzieherinnen und Erzieher arbeiten unter anderem in Kindertageseinrichtungen, in der Kindertagespflege sowie
in Einrichtungen für Hilfen zur Erziehung und in der Jugendsozialarbeit. Von den rund 250.000
Erzieherinnen und Erziehern in Deutschland sind etwa fünf Prozent in Kinderkrippen mit Kindern unter drei
Jahren tätig.
Die Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin/zum staatlich anerkannten Erzieher wird von den Bundesländern eigenständig geregelt. Eine bundesweite Orientierung bilden Rahmenvereinbarungen der Kultusministerkonferenz und Beschlüsse der Jugendministerkonferenz. Ein mittlerer Bildungsabschluss sowie eine berufliche Vorbildung in einem sozialpädagogischen oder sozialen Beruf stellen die einheitlichen Voraussetzungen für diese Ausbildung dar.
Dabei spielt die Frühpädagogik an den deutschen Fachschulen eine eher geringe Rolle. Im europäischen Vergleich zeigt sich, dass in vielen europäischen Staaten die Ausbildung in der frühkindlichen Bildung überwiegend auf Hochschulniveau erfolgt. Inzwischen wurden auch in Deutschland verschiedene Studiengänge von Fachhochschulen und Universitäten eingerichtet. Einige dieser Angebote umfassen ein grundständiges, andere ein berufsbegleitendes Studium. Die Schwerpunkte reichen von integrativer Frühpädagogik bis zum Management von Kindertageseinrichtungen.
Erzieherinnen und Erzieher müssen zukünftig auch in Deutschland gleichermaßen Bildungsexperten, Bezugspersonen und Erziehungsfachkräfte sein. Für diese breit gefächerte Qualifikation ist ein verändertes Rahmencurriculum notwendig geworden. Unter dem Titel "Profis in Kitas" werden deshalb die Vorteile der bisherigen Ausbildung mit einem neuen Ausbildungskonzept für Frühpädagogik kombiniert.
Über die aktuell geltenden Modalitäten der Ausbildungsgänge informieren die Seiten der zuständigen
Ministerien der
Bundesländer.
Informieren Sie sich auch über Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie die
Weiterbildungsinitiative für frühpädagogische
Fachkräfte.
Die Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin/zum staatlich anerkannten Erzieher wird von den Bundesländern eigenständig geregelt. Eine bundesweite Orientierung bilden Rahmenvereinbarungen der Kultusministerkonferenz und Beschlüsse der Jugendministerkonferenz. Ein mittlerer Bildungsabschluss sowie eine berufliche Vorbildung in einem sozialpädagogischen oder sozialen Beruf stellen die einheitlichen Voraussetzungen für diese Ausbildung dar.
Dabei spielt die Frühpädagogik an den deutschen Fachschulen eine eher geringe Rolle. Im europäischen Vergleich zeigt sich, dass in vielen europäischen Staaten die Ausbildung in der frühkindlichen Bildung überwiegend auf Hochschulniveau erfolgt. Inzwischen wurden auch in Deutschland verschiedene Studiengänge von Fachhochschulen und Universitäten eingerichtet. Einige dieser Angebote umfassen ein grundständiges, andere ein berufsbegleitendes Studium. Die Schwerpunkte reichen von integrativer Frühpädagogik bis zum Management von Kindertageseinrichtungen.
Erzieherinnen und Erzieher müssen zukünftig auch in Deutschland gleichermaßen Bildungsexperten, Bezugspersonen und Erziehungsfachkräfte sein. Für diese breit gefächerte Qualifikation ist ein verändertes Rahmencurriculum notwendig geworden. Unter dem Titel "Profis in Kitas" werden deshalb die Vorteile der bisherigen Ausbildung mit einem neuen Ausbildungskonzept für Frühpädagogik kombiniert.
Über die aktuell geltenden Modalitäten der Ausbildungsgänge informieren die Seiten der zuständigen
Informieren Sie sich auch über Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie die
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