Offensive Frühe Chancen

Bundesregierung fördert mit 400 Millionen Euro "Schwerpunkt-Kitas Sprache & Integration"

Gesicht eines Mädchens; daneben der Schriftzug ZUKUNFT.

Mit einer umfassenden Initiative stellt die Bundesregierung zusätzliche Mittel für die frühkindliche Bildung bereit. Damit werden gezielt Kinder mit erhöhtem Förderbedarf, die in Kindertagesstätten betreut werden, in ihrer sprachlichen Entwicklung unterstützt. Bis zu 4.000 Einrichtungen, in denen der Förderbedarf am größten ist, erhalten durch die Initiative die Möglichkeit, eine zusätzliche, qualifizierte Fachkraft einzustellen. Diese Fachkraft wird die individuelle sprachliche Entwicklung der Kinder auf der Grundlage wissenschaftlicher Konzepte unterstützen und Sprachförderung als Querschnittsaufgabe im Betreuungsalltag verstärken.

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AKTUELLES

Familie am Tisch

Qualifizierungsmodule zur tätigkeitsbegleitenden Fortbildung für Tagespflegepersonen

Im Kontext des ‚Aktionsprogramms Kindertagespflege’ wurden vom Deutschen Jugendinstitut Qualifizierungsmodule erarbeitet, die die Grundlage für eine praxisbezogene Zusatzqualifikation bieten. Das fachlich fundierte und didaktisch aufbereitete Lehr- und Lernmaterial richtet sich vorrangig an Fortbildnerinnen und Fortbildner. Mit der Veröffentlichung der Qualifizierungsmodule baut das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die Servicefunktionen des Portals www.frühe-chancen.de aus und setzt die Bereitstellung von umfassenden Informationen zur Kindertagespflege fort. Weitere Informationen zur Bundesinitiative Direkt zur Interessenbekundung
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Frühkindliche Förderung

Kind guckt durch Buchstabengitter.

Praxismaterial Sprache

Als zusätzliches Angebot werden für Erzieherinnen und Erzieher praktische Arbeitsmaterialien für den Alltag in der Kindertagesbetreuung bereitgestellt. Zum Thema Sprachförderung und Sprachentwicklung finden Sie Lauttafeln, Unterlagen zur Lernstandsermittlung, Lieder, Spiele, Vorlesetexte und weitere Sprachfördermaterialien zum Download.
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AKTUELLES

Erster Zwischenbericht zur Evaluation des Kinderförderungsgesetzes (KiföG) veröffentlicht

Das Bundeskabinett hat am 21. Juli 2010 den Ersten Zwischenbericht zur Evaluation des Kinderförderungsgesetzes verabschiedet. Nach den Ergebnissen des Zwischenberichts sind in den drei Altersjahrgängen vor dem dritten Geburtstag eines Kindes die Elternwünsche nach Betreuungsangeboten sehr unterschiedlich. Die Betreuungsquote von Kindern im ersten Lebensjahr ist 2009 auf 2,3 Prozent zurückgegangen, während ein Fünftel der einjährigen und 40 Prozent der zweijährigen Kinder Betreuungsangebote nutzten. Die öffentlich geförderte Kindertagespflege hat mittlerweile einen Anteil von fast 15 Prozent an allen Betreuungsangeboten für unter Dreijährige und damit in den letzten Jahren an Relevanz gewonnen.



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[http://www.vorteil-kinderbetreuung.de/3] - 17.09.2011
© Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend