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Schwerpunkt-Kitas Sprache & Integration
Johannes Beck-Neckermann: Musik wird Sprache
Musikalisch-sprachliche Aktivität bei Kindern bis Drei
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1 Sprechen ist musikalische Interaktion
Neugeborene sind eingebettet in eine Vielzahl nonverbaler Kontakt- und Interaktionssituationen. Sie werden berührt, körperlich gehalten, bewegt und getragen. Sie erleben Blickkontakte und initiieren diese. Und sie werden von den Eltern mittels der Lautsprache angesprochen.
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2 Musik spricht an, ohne Sprache zu sein
Nonverbale Musik und verbale Sprache korrespondieren miteinander. Sie sind in vielen Aspekten miteinander verwandt und bewirken trotzdem unterschiedliche Erfahrungen.
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3 Die wachen Sinne der Kinder
Kinder werden in eine klingende Welt hineingezeugt und hineingeboren. Während der Schwangerschaft ist das Kind eingebettet in die Körpergeräusche der Mutter, den Rhythmus des eigenen Herzschlags und die Klangwelt der Umgebung.
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4 Kinder als schöpferische Gestalter von Lebenswelt
Kinder wirken ab Geburt in ihre Lebenswelt hinein. Sie tragen u.a. mit ihrem individuellen Schlaf-Wach-Rhythmus, ihrem mimischen und stimmlichen Ausdruck zur Gestaltung des Alltages bei. Und die Eltern stellen sich auf das Kind ein.
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5 Musik als alltägliche Ausdrucksbewegung
Wenn im pädagogischen Kontext von Musik gesprochen wird, können damit unterschiedlichste Vorstellungen verbunden sein. Die oben beschriebene Haltung, Kinder ab Geburt als schöpferische Gestalter der Lebenswelt wahrzunehmen, regt an, auch musikalische Aktivitäten ab Geburt achtsam wahrzunehmen und anzuerkennen.
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6 Kinder bis Drei als Musikgestalter
Die Möglichkeit zur stimmlichen Äußerung ist naturgegeben. Die klangliche Aktivität der Stimme muss daher nicht erlernt werden. Sie beginnt mit dem ersten Atemzug und Schrei und ereignet sich vollständig aus dem Kind selbst heraus.
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7 Musikalisch-sprachlich aktive Kinder begleiten
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7.1 Die innere Haltung zu musikalisch-sprachlichen Gestaltungen
von Kindern bis Drei - 7.2 Wirkaspekte musikalischer Interaktion
- 7.3 Musikalische Interaktion zwischen Aktivierung und Beruhigung
- 7.4 Formen musikalisch-sprachlicher Interaktion mit Kindern bis Drei
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8 Offene Felder
Sich auf Kinder und deren musikalisch-sprachlichen Entwicklungsprozess einzulassen, basiert auf der Bereitschaft sich auf Beziehungen einzulassen.
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Kinder bis Drei in ihrem Spracherwerb zu begleiten, erfordert sich individuell auf diese Kinder einzulassen und den eigenen klanglich-sprachlichen Ausdruck mit ihnen abzustimmen. Im Folgenden skizziere ich wesentliche Aspekte, die beitragen die Begleitung der Sprachentwicklung mittels musikalischer Interaktion gelingen zu lassen.
Literaturhinweise
Literatur und Literaturempfehlungen
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Erstellt für das DJI-Projekt „Sprachliche Bildung und Förderung für Kinder unter Drei“:
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