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Aus der Praxis
Praxismaterial zur alltagsintegrierten sprachlichen Bildung und Förderung mit Kindern bis zu drei Jahren
1. Einführung
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1. Einführung
Das deutsche Jugendinstitut hat in seinem Projekt Sprachliche Bildung und Förderung für Kinder unter Drei ein Konzept zur alltagsintegrierten sprachlichen Bildung und Begleitung für die Altersgruppe der Null- bis Dreijährigen erarbeitet. weiter
2. Die Prinzipien einer alltagsintegrierten sprachlichen Bildungsarbeit
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2.1. Die Sprache der Jüngsten – entdecken und begleiten
Eine der spannendsten Entwicklungen, die wir in der Kita beobachten können, ist der faszinierende und lang andauernde Prozess, in dem sich Kleinkinder allmählich der Sprache bemächtigen. weiter
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2.2. Die Prinzipien des DJI-Ansatzes
Eine sprachliche Unterstützung und Begleitung der Kinder kann dann am besten gelingen, wenn wir die Besonderheiten des frühkindlichen Spracherwerbsprozesses erkennen und berücksichtigen. weiter
3. Auf Entdeckungsreise in der Welt der Kindersprache
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3.1. Der weite Blick auf Sprache: die fünf Sprachbereiche
Um den kindlichen Erwerb einer oder auch mehrerer Sprachen in all seinen Aspekten und Besonderheiten erfassen zu können, ist eine weit gefasste, interdisziplinäre Sichtweise von zentraler Bedeutung. weiter
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3.2. Die fünf Etappen im Spracherwerb
Der sprachliche Aneignungsprozess von Kindern verläuft von Kind zu Kind ganz unterschiedlich. weiter
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3.3. Mehrsprachigkeit als Variante der frühen Sprachentwicklung
Die sprachliche Entwicklung von mehrsprachigen Kindern wird im Rahmen dieses Projektansatzes nicht als Sondersituation verstanden. weiter
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3.4. Sprachliche Entwicklungsprozesse entdecken und beobachten
Um Spracherwerb in all seinen Aspekten und Besonderheiten erfassen zu können, ist eine weit gefasste, interdisziplinäre Sichtweise auf kindliche Sprache von zentraler Bedeutung. weiter
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4. Sprachliche Bildung und Förderung von Kleinkindern als pädagogische Querschnittsaufgabe
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4.1. Kindliches Lernen als ganzheitlicher Prozess
"Bildung beginnt mit der Geburt" – mit seinem Buchtitel hat Gerd Schäfer 2005 eine inzwischen unumstrittene Erkenntnis der Frühpädagogik auf den Punkt gebracht. weiter
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4.2. Mit jungen Kindern im Dialog
Spracherwerb und der Ausbau sprachlicher Fähigkeiten vollziehen sich im bedeutungsvollen Dialog mit den wichtigsten Bezugspersonen eines Kindes. weiter
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4.3. Alltagssituationen und ihre sprachförderlichen Potenziale
Um sprachliche Bildung und Förderung in den Kita-Alltag zu integrieren, ist es wichtig für pädagogische Fachkräfte, die sprachlichen Potenziale des Alltags zu (er)kennen. weiter
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4.4. Reflexionsmethode für sprachförderliche Situationen im
Kita-Alltag
Eine alltagsintegrierte Sprachförderarbeit kann immer dann für Kinder unterstützend und förderlich sein, wenn sie sich an deren Bedürfnissen, Interessen und Entwicklungsvoraussetzungen ausrichtet. weiter
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4.1. Kindliches Lernen als ganzheitlicher Prozess
5. Sprachliche Bildung in Kooperation mit Eltern
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5. Sprachliche Bildung in Kooperation mit Eltern
Die pädagogische Arbeit in einer Kita ist ohne die Kooperation mit den Eltern nicht vorstellbar. weiter
6. Literatur
- 6. Literatur und Literaturempfehlungen
Download
Das gesamte Modul herunterladen (PDF, 633 KB, barrierefrei)
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